Während eines vierjährigen Musik- und Medienkommunikationsstudiums in einem College in Kanada lernte sie dieses ihr damals noch fremde Gebäck – MUFFINS – kennen.
Bereits die erste Kostprobe dieses einzigartigen Gebäcks überzeugte Sie. Bei jeder Mahlzeit standen Muffins auf ihrer Menüliste ganz oben an. Sie testete fast jede der vielfältige
Geschmacksrichtungen, vom saftige Apfel-Zimt-Muffin bis zum pikanten Maismehl-Muffin. Es dauerte nicht lange, bis sie von ihre Studienkollegen den Ehrentitel "Miss Muffin®" erhielt.
Zu den Kanadiern gehören Muffins wie zu den Schwaben die Brezeln. In Kanada gab's Muffins zum Frühstück, als Pausensnack für zwischendurch, salzige Muffins als Beilage
zum "lunch" oder "dinner", zum Kaffeekränzchen am Nachmittag, als Überraschung bei Geburtstags-Parties – einfach gesagt zu JEDER Gelegenheit!
Als sie nach ihrem Abschluss wieder nach Deutschland zurückkehrte, vermisste sie Muffins sehr. Um ihrem Kosenamen alle Ehre zu machen, dauerte es
nicht lange, bis sie anfing, jede Woche selbst Muffins zu backen.
Die "Muffins-Manie" war ansteckend. Immer mehr Freunde, Bekannte und noch Unbekannte ware am Muffinsbacken interessiert. Diese Tatsache überzeugte sie, daß wir
ein deutsches Muffinsbackbuch brauchen.
Muffins haben ihr Leben einfach bereichert. Glauben Sie es nicht einfach so – probieren Sie es selbst! |