Wenn mal eine Zutat fehlt:
Backen Sie Muffins nach Ihrem eigenen Geschmack und nach dem, was Ihr Vorratsschrank gerade zu bieten hat. Viele Zutate lassen sich problemlos austauschen.
Nüsse und Kerne: Wal- und Haselnüsse sind herzhafter, Mandel- und Pinienkerne feiner. Ihr Geschmack entscheidet!
Fett: Öl, Butter oder Margarine können einfach gegeneinander ausgetauscht werden. Das Öl zum Backen muss aber unbedingt geschmacksneutral sein, wie z. B. Distel- oder Sonnenblumenöl.
Ei: Fehlt Ihnen ein Ei, so ersetzen Sie es durch 85 g ungesüßtes Apfelmus. Haben Sie Eiweiß übrig, so nehmen Sie 2 Stück statt 1 Ei.
Milchprodukte: Buttermilch, Joghurt, Creme fraiche, saure Sahne oder Schmand – nehmen Sie, was Sie zu Hause haben.
Puderzucker: Mahlen Sie Haushaltszucker in der Kaffeemühle.
Mehl: Ob Sie Vollkorn- oder Weißmehl verwenden, ist grundsätzlich egal. Wenn Sie jedoch in einem Rezeßt Weißmehl durch Vollkornmehl austauschen, sollten Sie noch etwas
Flüssigkeit zugeben: 50–100 ml auf 250 g Mehl.
Zucker: Sie können den Teig mit weißem oder braunem Zucker süßen, Rohrzucker ist etwas weniger süß, Honig und Dicksäfte geben den Muffins ein intensives
Aroma und dürfen deshalb nicht zu üppig verwendet werden. Sie backen für Diabetiker? Dann ersetzen Sie den Zucker durch Fruchtzucker.
Aromen und Alkohol können je nach Geschmack weggelassen oder durch andere ersetzt werden.
Kuvertüre ist eine Schokolade mit hohem Kakaobutteranteil – ideal für Glasuren. Sie lässt sich problemlos durch Vollmilch- oder Zartbitterschokolade austauschen. Schokolade
mit Nüssen oder mit Füllung eignet sich nicht zum Schmelzen.